Staatliche Förderung der Kosten

Die IbF-Halle GmbH ist ein nach AZAV zugelassener Bildungsträger. Dadurch besteht die Möglichkeit für eine staatliche Förderung bis zu 100% der Kosten für eine Schulung an der IbF Automobil Akademie.

Im Folgenden finden Sie Informationen zum Ablauf vor der Qualifizierung. Des Weiteren zeigen wir Ihnen die verschiedenen attraktiven Möglichkeiten der staatlichen Förderung unserer Bildungsprogramme auf. Denn es gibt für Arbeitssuchende und geringqualifizierte Personen, erwerbstätige Privatpersonen und Selbstständige sowie für Beschäftigte, Arbeitgeber und Unternehmen unterschiedliche Optionen.

Personen mit gesundheitlichen Problemen und (ehemalige) Zeitsoldaten können ebenfalls eine Förderung der Kosten beantragen. Dadurch können sie an einer Weiterbildung teilnehmen und somit ihren beruflichen Lebensweg weiter verfolgen oder sogar neu planen.

Allgemeiner Ablauf vor der Qualifizierung

Wir möchten Ihnen kurz erklären, wie sich der Ablauf vor der Qualifizierung bei uns gestaltet. Selbstverständlich sind alle genannten Punkte für Sie absolut kostenfrei.

Pfeil Grau 1. Beratungsgespräch

Sie erhalten von uns eine unverbindliche Beratung. Wir erläutern Ihnen umfassend die Möglichkeiten der Weiterbildung. Außerdem prüfen wir mit Ihnen, welche Wege der Förderung für Sie infrage kommen. Anschließend erhalten Sie weiteres Informationsmaterial und ein Angebot von uns.

Pfeil Orange 2. Beantragung der Fördermittel

Nach der Auswahl des geeigneten Fördermittels müssen Sie dieses nun beantragen. Im Fall eines Bildungsgutscheins oder eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins legen Sie unser Angebot Ihrem Sachbearbeiter/in beim Jobcenter oder der Agentur für Arbeit vor. Sie besprechen gemeinsam mit Ihrem Sachbearbeiter/in Ihren Wunsch nach der angestrebten Qualifizierung.

Wir unterstützen Sie umfassend bei der Beantragung. Hierbei erhalten Sie von uns Hilfe zur Antragstellung und zur Begründung für die gewünschte Weiterbildung. Des Weiteren stehen wir Ihnen bei der Beschaffung benötigter Anlagen zur Seite.

Pfeil Blau 3. Organisation des Beginns der Qualifizierung

Sie informieren uns darüber, ob die Beantragung des Fördermittels erfolgreich war. Anschließend lassen Sie uns den Bildungsgutschein oder Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein zukommen. Dadurch können wir die nötigen Informationen ausfüllen. Bei Bedarf kümmern wir uns darauf um eine Unterkunft am Ausbildungsort während Ihrer Weiterbildung. Eine umfassende Absprache mit Ihnen im Vorfeld gewährleistet dann den reibungslosen Beginn Ihrer Qualifizierung an der IbF Automobil Akademie.

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Bildungsgutschein

Falls Sie arbeitssuchend sind und eine Weiterbildung absolvieren möchten, können Sie sämtliche Kosten über einen Bildungsgutschein fördern lassen. Diese Art der Förderung eignet sich für unsere Bildungsprogramme der Kategorie „Berufliche Weiterbildung“ (Maßnahmen nach § 81 SGB III).

Durch die anerkannte AZAV-Zertifizierung dieser Schulungen können die anfallenden Kosten durch die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter 100% gefördert werden. Hierzu zählen auch alle Kosten, die direkt in Verbindung mit der Weiterbildungsmaßnahme stehen. Das beinhaltet zum Beispiel neben den Weiterbildungskosten die Fahrtkosten, Kosten für Unterbringung, Verpflegung und für die Betreuung von Kindern.

Die staatliche Förderung über einen Bildungsgutschein trifft ebenso für geringqualifizierte Arbeitnehmer zu. Nähere Informationen darüber erhalten Sie im Abschnitt zum WeGebAU-Programm.

Voraussetzungen für den Bildungsgutschein

Logo staatliche Förderung über Jobcenter und Agentur für Arbeit

  • Beratung durch die Agentur für Arbeit oder des Jobcenters
  • Bezieher von Arbeitslosengeld I und II
  • Arbeitnehmer, deren Arbeitsverträge auslaufen

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Für Arbeitssuchende bieten wir zudem Kurse zur beruflichen Orientierung an. Über das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit sind diese Orientierungsmaßnahmen mithilfe eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins förderungsfähig. Dabei werden ebenfalls 100% der Schulungskosten übernommen. Ziel der beruflichen Erprobung bzw. Orientierung ist die „Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen“ (Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB III).